Die Firmenhistorie

 

 

1973 – damals fing alles an

Was aus heutiger Sicht State of the Art ist, hat sich vor 40 Jahren ganz anders dargestellt: Faxgeräte waren noch nicht verfügbar; sie wurden erst 1979 von der Deutschen Bundespost eingeführt – nebenbei bemerkt: es musste natürlich auch die Gegenseite über ein solches Gerät verfügen – auch noch Anfang der 80er Jahre alles andere als Standard. Was heutzutage ein moderner Computer mit Anbindung an ein Dokumenten-Management-System ist, waren zu damaliger Zeit noch Schreibmaschine, TippEx und ein Papierarchiv. Durch die technische Weiterentwicklung und Einführung von PCs – anfänglich textbasiert mit grüner Schrift – wichen zunehmend Archive. Das letzte NFE-Papierarchiv wurde Anfang der 2000er Jahre vollständig digitalisiert. Ganze Räume finden sich so virtuell auf dem Platz von zwei modernen USB-Sticks oder, in damaligen Größen gerechnet, auf ca. 437.000 Disketten wieder. Ende der 90er Jahre folgte der erste Internetauftritt www.nfe.de, damals auf einem einzelnen Server in einem Stahlschrank im Archiv mit Internetanbindung über eine ISDN-Leitung. Heute, integriert in hoch moderne Servertechnik in der Eiffestraße, stellt der Verband Informationen für Mitgliedsunternehmen und als Dienstleister für Dritte auf NFE24 mit einem modernen Content-Management-System bereit.

Im BZE folgten in den Jahren Videokonferenzsysteme, PC-Labore und IT-Terminals in den Werkstätten des Bildungszentrums. Overheadprojektoren in den Schulungsräumen wichen Beamern und interaktiven „White-Bords“. Gestützt durch eine leistungsstarke IT-Infrastruktur werden heute Daten für das Online Buchungssystem von Seminaren, Softwareanwendungen für Labore, umfangreiche Datenbanken der Verwaltung, Veranstaltungsdaten für die Informationsdisplays im Gebäude sowie Inhalte der iPhone- und Android-Apps zentral bereit gestellt – ebenso wie eine Vielzahl von modernen Verbandsdienstleistungen und Informationen über NFE 24 und Präsenzen in den Social Networks rund um die Uhr online.


2013 – 40 Jahre NFE Geschichte

Ein Kaleidoskop auch der Politik, von gesellschaftlichen und gesellschaftspolitischen Ereignissen; Bürgermeister, Senatoren und Bundesminister waren zu Gast im Verbandszentrum in der Eiffestraße. Ideengeber, Gastgeber, Veranstalter – der NFE war und ist es gern und das vor allem für seine Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen


November 2008

Nach zehn erfolgreichen NORD ELEKTRO-Fachmessen gibt es etwas Neues: Die erste GET Nord – Fachmesse Elektro-, Sanitär, Heizung und Klima; Ein sichtbares Zeichen dafür, dass auf dem Gebiet der Gebäudetechnik Märkte zusammenwachsen


2003

Eröffnung des zu 2/3 neuerbauten Verbands- und Bildungszentrums in der Eiffestraße: Alle Anstrengungen jeglicher Art waren überwunden und so wurde 2003 festlich eingeweiht zu einem besonderen Anlass: Die Landesinnung der Elektrohandwerke Hamburg feierte ihr 75-jähriges Jubiläum


Mai 1992

Einführung eines modernen Verbandsmanagements


November 1989

Die Wiedervereinigung als das Nachkriegsereignis in Deutschland: Im NFE und seinen Mitgliedsunternehmen entwickelte sich eine Welle von Engagement und Unterstützung. Im Rahmen der Städtepartnerschaft Hamburg – Dresden unterstützte der NFE das sächsische Elektrohandwerk beim Aufbau eines Landesverbandes. Wenige Tage nach dem Fall der Mauer fuhr der erste Trabbi auf den Hof in der Eiffestraße – gebührend von Lehrlingen und Meisterschülern empfangen


November 1988 – NORD ELEKTRO die Erste

Start der 1. Elektrofachschau für das Elektrohandwerk in Norddeutschland


1976 – Der ersehnte Umzug zum eigenen Standort

Anlaufsstelle und Kommunikationstreffpunkt für Mitglieder. Vorher gab es eine Geschäftsstelle in zwei Räumen der Handwerkskammer und die Lehrwerkstatt in der Viehhoffstraße; nun ist beides an einem Standort vereint.


12. November 1973

Die erste öffentliche NFE Veranstaltung im CCH Hamburg mit Dr. Westphal, Wirtschaftsminister Schleswig-Holstein.


28. Mai 1973 – Die Gründung

Die meisten Erfolge beginnen mit einer guten Idee. Eine solche gab es 1973: 44 Mitglieder gründeten den NFE Norddeutscher Fachverband Elektro- und Informationstechnik e.V. Die Idee, entwickelt bei Stammtischgesprächen und sonstigen Gesprächsrunden in Sitzungen der Elektroinnung Hamburg, war umgesetzt. Eine schlagkräftige Arbeitgeberorganisation des Handwerks war geboren. Gründungspräsident Horst Gronninger hatte eine Gruppe junger Vorstandsmitglieder gefunden, die sich anstehender Aufgaben annahmen. Während sich die Landesinnung der Elektrohandwerke Hamburg, für die Ausbildung in den elektrohandwerklichen Berufen zuständig, weiter um den beruflichen Nachwuchs sowie die Fort- und Weiterbildung kümmerte, übernahm der NFE die direkten von den Mitgliedsunternehmen abrufbaren Dienstleistungen auf den Gebieten Recht, Arbeitsrecht, Betriebswirtschaft, Technik, unterstützte sie in ihrer Öffentlichkeitsarbeit und vertrat zunehmend ihre Interessen auf sozialem, gesellschaftlichem und wirtschaftlichem Gebiet.