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Zukunftsmarkt Windenergie

...haben Sie davon schon Wind bekommen?

Bis 2020 wird die Branche voraussichtlich 112.000 Arbeitsplätze geschaffen haben. Damit stellt die Windenergie den größten Teil der rund 250.000 Arbeitsplätze, die inzwischen im Bereich der Erneuerbaren Energien geschaffen wurden.

 

Auf dem Zukunftsmarkt Windenergie haben sich nicht nur Planungs- und Ingenieurbüros spezialisiert, sondern auch professionelle Dienstleister aus den Bereichen Wartung und Service. So hat sich die Windbranche zu einem Industriezweig entwickelt, der von der Stahlindustrie über den Maschinen- und Anlagenbau bis hin zur Elektrotechnik Wirtschaftskraft und Arbeitsplätze sichert.

 

Gleichzeitig öffnen sich für Windenergieanlagen aus Deutschland zunehmend neue Märkte im Ausland. Auch die Vorbereitung für den Einsatz von Offshore-Windenergieanlagen (die Nutzung der Windenergie auf dem Meer) sowie das Repowering (der Ersatz älterer Anlagen durch neue, etwa doppelt so leistungsfähige am gleichen Standort) laufen auf Hochtouren.

 

Die Windenergiebranche hat sich in den letzten Jahren zur Job-Maschine in Deutschland entwickelt.

Für den Bau und Service dieser Anlagen werden händeringend Fachkräfte gesucht. Die Wunschqualifikation der Branche ist die elektrohandwerkliche Ausbildung mit einer speziellen Zusatzqualifikation für den Servicebereich an den Windenergieanlagen.

 

Wir bieten beides! Eine qualifizierte Umschulungen zum Elektroniker/in Energie und Gebäudetechnik sowie die Zusatzqualifikation Servicetechniker für Windenergieanlagen.

 

 

Die Umschulung + Zusatzqualifikation...

 

  • schließt mit dem anerkannten Berufsabschluss Elektroniker/in Fachrichtung Energie und Gebäudetechnik ab.
  • vermittelt die zertifizierte Zusatzqualifikation Servicetechniker für Windenergieanlagen, die in der Windbranche einen hohen Stellenwert einnimmt.
  • nutzt erprobte Bildungskonzepte.
  • wird von Branchenverbänden begleitet und von angeschlossenen Bildungsdienstleistern professionell durchgeführt.
  • ist auf die Bedürfnisse der Windenergiebranche zugeschnitten.

Informationen erhalten sie von:

Stefan Klemm, Tel. 040 / 25 40 20 -31 eMail klemm@nfe.de