Meldung vom 28.10.2016

Gewinner der E-Markenpartnerpreise 2016 gekürt

In der Kategorie „Industriepartner“ siegte Schneider Electric, in der Kategorie „Großhandelspartner“ setzte sich Sonepar Deutschland durch. Den E-Markenpartner-Ehrenpreis erhielt Harald Jung, Geschäftsführer der Albrecht Jung GmbH & Co. KG.

Gewinner und Gratulanten (v.l.): Hans Auracher (ZVEH), Holger Heckle, Dr. Stefan Stegemann (beide Sonepar), Harald Jung (Jung), Alexander von Schweinitz (Schneider Electric) und Lothar Hellmann (ZVEH). Bild: ZVEH / Marcus Kaufhold

Die Gewinner der E-Markenpartnerpreise 2016 stehen fest: In der Kategorie „Industriepartner“ siegte Schneider Electric, in der Kategorie „Großhandelspartner“ setzte sich Sonepar Deutschland durch. Den E-Markenpartner-Ehrenpreis erhielt Harald Jung, Geschäftsführer der Albrecht Jung GmbH & Co. KG.

Die Preisverleihung fand im Rahmen des alljährlichen E-Branchentreffs statt, den der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) am 27. Oktober in Mainz veranstaltete. Bei einem festlichen Abend im Mainzer Hotel Hyatt Regency überreichten ZVEH-Präsident Lothar Hellmann und Vizepräsident Hans Auracher (Vorsitzender der ArGe Medien im ZVEH) den Siegern ihre Pokale. Mit dem Preis zeichnet der Verband herausragendes Engagement für die E-Marke aus.

Anerkennung für die Preisträger
Den Industriepartner Schneider Electric lobte Hellmann als „Unternehmen, das die E-Marke und die Partnerschaft mit dem E-Handwerk lebt“. In jedem Detail werde darüber nachgedacht, wie das Handwerk bestmöglich unterstützt werden könne: mit Produkten und Lösungen, mit Schulungen, auf Messen, in der Aus- und Weiterbildung und auch mit großem Engagement in Normungsgremien. Auf allen Ebenen sei Schneider Electric ein zuverlässiger Premiumpartner.

Dies gelte auch für den Großhandelspartner Sonepar. Das Unternehmen unterstützt unter anderem das E-Haus und fördert seit über zehn Jahren zudem den Bundesleistungswettbewerb im E-Handwerk. Die Werte der E-Marke lebe der Preisträger auch in der Kommunikation, beispielsweise bei der Berichterstattung über die Marke in seinen Kundenmagazinen und im Internet. Die Auszeichnung sei sowohl Dank für die Zusammenarbeit in der Vergangenheit als auch Vertrauensbeweis für die Zukunft.

Den Ehrenpreisträger Harald Jung nannte Hellmann einen „Familienunternehmer mit Verantwortung und Herz für Mitarbeiter und seine Region“. Mit der Qualität und dem Design seiner Produkte treffe er den Nerv der E-Branche. Ihn zeichne aus, dass er sich regelmäßig mit seinen Partnern abstimme, bevor er große Projekte auf den Weg bringt. Bei allem Erfolg sei er dabei sehr bescheiden geblieben. Stets stelle er die Gemeinschaftsleistung und sein Team in den Vordergrund, nie jedoch die eigene Person. Die Zusammenarbeit mit Harald Jung, der die E-Marke seit Jahren in vielfacher Hinsicht unterstützt, sei von großer Loyalität und Verlässlichkeit sowie von einem enormen gegenseitigen Verständnis geprägt.

Zusammenhalt der E-Markenfamilie
Hellmann betonte vor den rund 130 Gästen den starken Zusammenhalt der E-Markenfamilie. Im Zuge der Digitalisierung komme Marken eine immer größere Bedeutung zu. Sie geben in den dynamischen Märkten eine hilfreiche Orientierung bei der Auswahl von Dienstleistern. „Denn Marken symbolisieren spezielle Werte. Im Falle der E-Marke sind dies vor allem Qualität und Kundenorientierung“, so Hellmann. Und diese Werte seien wichtiger denn je: Denn der Service werde eine immer größere Rolle spielen. Das Produkt der Zukunft sei die perfekte Dienstleistung. Wer diese anbiete, könne Kunden langfristig binden. „Und in der E-Branche muss die E-Marke genau das Siegel sein, an dem die Kunden die hochwertige Dienstleistung erkennen“, betonte der ZVEH-Präsident.

Die Digitalisierung stelle vieles auf den Prüfstand und manches sogar auf den Kopf. Doch das dürfe nicht der Anlass sein, alles Bewährte zu vergessen – schon gar nicht die Vorteile des dreistufigen Vertriebs. „Wir können und werden auch in Zukunft erfolgreich zusammen agieren“, hob Hellmann hervor. Man müsse zweifelsohne zu Veränderungen bereit sein, sich vor allem aber auf die jeweiligen Kernkompetenzen besinnen und die eigenen Stärken weiter ausbauen. Die diesjährigen Preisträger seien beste Beispiele, wie ein konstruktives und partnerschaftliches Engagement unter dem Dach der E-Marke aussehen könne.