Für den Krisenfall: E-Handwerk muss jetzt handeln

Viele Elektrohandwerksbetriebe sind auf Krisen- und Kriegsfälle nicht vorbereitet. Genau das kann im Ernstfall existenzbedrohende Folgen für Ihren Betrieb haben.

Cyberangriffe, Sabotage an Energie- und Versorgungsnetzen oder gezielte Desinformation: Was lange abstrakt wirkte, gehört inzwischen zur realen Gefährdungslage – auch für das Elektrohandwerk. Aktuelle Lageeinschätzungen und Erhebungen zeigen klar: Betriebe müssen sich jetzt mit ihrer eigenen Krisenfestigkeit auseinandersetzen.

Doch was bedeutet das konkret für Ihren Betrieb? Welche Risiken sind realistisch? Und wie können Sie sich pragmatisch vorbereiten, ohne den laufenden Betrieb zu überlasten?

Genau darüber diskutiert die Handwerkskammer Hamburg mit erfahrenen Sicherheitsexperten – und vor allem mit Ihnen als Unternehmer.

Wann & wo: Dienstag, 19. Mai 2026, 18:00–20:00 Uhr, Handwerkskammer Hamburg, Kleiner Saal, Holstenwall 12, 20355 Hamburg

Für wen? Inhaber, Meister, Betriebsleiter und Entscheider in Handwerksbetrieben jeder Größe.

Ihr Nutzen:

  • Fundierte Informationen zum Krisenmanagement – worauf es wirklich ankommt
  • Tipps für praktisches Krisen-Training im Betrieb
  • Direkter Austausch mit Experten und Handwerkskollegen: Fragen, Antworten, Kontakte

Impulse aus erster Hand:

  • Oberstleutnant Jörn Plischke (Landeskommando Hamburg/Bundeswehr): „Deutschland: nicht im Krieg – und nicht im Frieden“
  • Oliver Krückel (Behörde für Inneres und Sport, Krisenbewältigung und Bevölkerungsschutz): „Was die Stadt tut und wie Betriebe anknüpfen können“
  • Hjalmar Stemmann (Präsident Handwerkskammer Hamburg)

Kommen Sie, wenn Sie Ihrem Betrieb echte Sicherheit geben wollen. Bringen Sie Ihre Fragen mit und knüpfen Sie Kontakte, die im Ernstfall zählen.

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